Wie unsere Forschung die Gesundheitspolitik stärkt.
Erfahren Sie, wie die HBSC-Studie politische Entscheidungen unterstützt, welche Partner uns dabei begleiten und wie unsere Forschung konkrete Veränderungen bewirkt.
Unser Beitrag für Politik und Praxis

Evidenzbasierte Politik
Die HBSC-Studie liefert valide Daten zur Gesundheit und dem Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen im Kontext ihrer Lebenswelten. Die gewonnen Erkenntnisse dienen als Grundlage für politische Entscheidungsprozesse.

Gezielte Präventions- und Interventionsstrategien
Die Ergebnisse der HBSC-Studie ermöglichen es, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen besser zu verstehen und bedarfsgerechte Programme zur Gesundheitsförderung und Prävention zu entwickeln.
Internationale Vergleichbarkeit und Monitoring
HBSC wird in allen beteiligten Ländern im Abstand von vier Jahren und mithilfe eines standardisierten Vorgehens umgesetzt. Dadurch ist ein internationaler Vergleich sowie die Identifizierung von Trends möglich.
Wissenschafts-Politik Transfer
Eine enge Kooperation zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis trägt dazu bei, dass die Erkenntnisse der HBSC-Studie unmittelbar für gesundheitsbezogene Veränderungsprozesse genutzt werden können.
Unsere Kooperationspartner

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Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
Seit dem 13. Februar 2025 hat die bisherige Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) einen neuen Namen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Mit dieser Neuausrichtung wird die öffentliche Gesundheit in Deutschland gestärkt und der Public-Health-Ansatz noch besser an internationale Standards in der Gesundheitsförderung und Prävention angepasst.
Gesundheit hängt von vielen Faktoren ab: Neben persönlichen Entscheidungen auch vom gesellschaftlichen Kontext, von politischen Entscheidungen und sich verändernden Umwelteinflüssen. Deshalb ist es wichtig,Gesundheit immer aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) sammelt diese Perspektiven und entwickelt daraus Empfehlungen. Es schafft Strukturen,in denen wegweisende Ansätze für Gesundheitsförderung und Prävention entwickelt und diskutiert werden. Ziel ist es, allen Menschen dabei zu helfen, gesund zu bleiben und länger zu leben.
Was macht das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit?
- schafft neue Strukturen, beispielsweise zurStärkung und Vernetzung des ÖGD
- entwickelt verständliche Medien und Materialienfür die Praxis
- steht im Austausch mit Fachleuten und zentralen Akteuren der Public Health – bundesweit und international
- unterstützt Bürgerinnen und Bürger dabei, sichbesser um ihre Gesundheit zu kümmern. Dazu bietet es Informationsmaterialien an und ist erreichbar – telefonisch und online
- unterstützt Fachkräfte in Einrichtungen wie Kitas,Schulen, Altenheimen oder Kommunen dabei, Gesundheitswissen weiterzugeben
- reagiert auf neue Herausforderungen wie Klimawandel, veränderte Lebensstile sowie technologische und kommunikative Innovationen
Adresse: Maarweg 149 | 16150825 Köln
Website: www.bioeg.de
E-Mail: poststelle (at) bioeg.de
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Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Wir von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. haben die Vision, dass alle Menschen die gleichen Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben in guter Gesundheit haben. Sozial- und Umweltbedingungen beeinflussen die Gesundheit: In Deutschland sind Chancen auf Gesundheit, Bildung, Teilhabe und eine gesundheitsförderliche Umwelt ungleich verteilt. Menschen, die in einem belastenden Umfeld leben, erkranken häufiger und sterben früher. Oft haben sie einen schlechteren Zugang zu Versorgungs- und Unterstützungsangeboten. Menschen in Armutslagen sind hiervon überproportional betroffen.
Unser Verständnis von Gesundheitsförderung
Es ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Lebensbedingungen so zu gestalten, dass Belastungen gemindert, Ressourcen gestärkt, Selbstwirksamkeit und Teilhabe ermöglicht und planetare Grenzen geachtet werden. Wir setzen uns für die Gesundheitsförderung von Menschen ein, die strukturell benachteiligt sind, damit sie in gesunden Verhältnissen selbstbestimmt leben können. Was all unsere Projekte eint, ist das gemeinsame Ziel, gesundheitliche Chancen in der Region und bundesweit zu verbessern. Wir wollen gesunde Lebenswelten entwickeln, partizipativ, bedarfsorientiert und präventiv fördern und die gesundheitsbezogenen Kompetenzen der Berliner*innen und Brandenburger*innen stärken. Dafür setzen sich knapp 100 Mitarbeitende in mehr als 25 Projekten tagtäglich in ihrer Arbeit ein.
Wir.Wirken.Gemeinsam.
Gesundheit lässt sich am besten gemeinsam fördern und verbessern. Wir brauchen die Beteiligung aller Ressorts und der Menschen, für die wir uns einsetzen. Motiviert und ideenreich arbeiten wir mit unterschiedlichen Partner*innen in Berlin, Brandenburg und bundesweit. Mit hoher fachlicher Kompetenz und professionellem Projektmanagement organisieren wir ressortübergreifende Zusammenarbeit, setzen Themen in der (Fach-) Öffentlichkeit, qualifizieren Fachkräfte, koordinieren komplexe Prozesse und spüren innovative Ansätze und zukunftsweisende Themen im Bereich Gesundheit auf. Als freier Träger bieten wir außerdem eine Plattform für den gesundheitsspezifischen Diskurs, regen diesen an und tragen ihn weiter, um mehr Mitstreiter*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis zu gewinnen. Wir nehmen unsere Rolle in der sozialökologischen Transformation wahr und an.
Website: www.gesundheitbb.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/gesbb
E-Mail: presse@gesundheitbb.de
Adresse: Friedrichstraße 231 | 10969 Berlin

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Gesundheitsamt Stuttgart
Das Gesundheitsamt Stuttgart mit seinen 250 Beschäftigen schützt und fördert die Gesundheit der Stuttgarter Bevölkerung. Kernaufgaben sind Gesundheitshilfen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene sowie besondere Personengruppen, die Gesundheitsförderung und Prävention, die Gesundheitsplanung und -berichterstattung sowie der Gesundheitsschutz, insbesondere Infektionsschutz und Hygiene.
Das Sachgebiet Gesundheitsplanung in der Abteilung Gesundheitsförderung und Gesundheitsplanung ist zuständig für die Themen Gesundheitsberichterstattung, ambulante medizinische Versorgung, Armut, Prostitution & HIV/STI, Gesundheit im Alter, Suchtprävention, Klima und Gesundheit sowie Krisenplanung. Die planerische Bearbeitung dieser Themen beinhaltet die Bedarfsermittlung für Gesundheitsförderung und Prävention, die Definition von Schnittstellen zwischenden beteiligten Handlungsträgern und Planungsbereichen einschließlich des Vernetzungs- und Koordinierungsbedarfs sowie die Entwicklung geeigneter Strategien zum Erhalt und zur Förderung der Gesundheit. Die Durchführung der Stuttgarter Sondererhebung der HBSC-Studie ist hier angesiedelt.
Website: Gesundheitsamt Stuttgart | Sachgebiet Gesundheitsplanung
E-Mail: gesundheitsförderung (at) stuttgart.de
Adresse: Schloßstraße 91 | 70176 Stuttgart
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