Publikationen
Hier finden Sie eine Übersicht über alle Publikationen der HBSC-Studie. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert. Wenn Sie Interesse an den unten aufgeführten Studien und Ergebnissen haben, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Erstautorin oder den Erstautor.

Psychische Gesundheit
2024
Adolescents perception of the COVID-19 pandemic restrictions and associated mental health and well-being: gender, age and socioeconomic differences in 22 countries
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Psychische Gesundheit
2025
Lonely children and adolescents are less healthy and report less social support: A study on the effect of loneliness on mental health and the monderating role of social support
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Gesundheitskompetenz
2025
Problematische Nutzung digitaler Medien und Gesundheitskompetenz von Schülerinnen und Schülern in Deutschland. Befunde der HBSC-Studie 2022
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Gesundheitsverhalten von Jungen und Mädchen im Vergleich. Mädchen sind anders, Jungs auch.
Gesundheitsverhalten
Wiss. Veröffentlichung
2011-2015
Klocke, A (2012)
Einführung in das Schwerpunktheft "Child Poverty in Europe"
Soziale Ungleichheit
Wiss. Veröffentlichung
2006-2010
Klocke A (2009)
Gesundheitsförderung in pädagogischen Settings. Ein Überblick über Präventionsansätze in zielgruppenorientierten Lebenswelten
Lebensumwelten
Wiss. Veröffentlichung
2006-2010
Bals T, Hanses A & Melzer W (2008)
Gesundheitserhaltung und Gesundheitsförderung nehmen in allen gesellschaftlichen Bereichen eine wichtige Stellung ein. Angesichts der Dominanz gegenwärtiger auf das Individuum ausgerichteter Präventionskonzepte bedarf es jedoch einer Perspektive, die den Menschen nicht als Gefährdung der Allgemeinheit begreift, sondern den Einzelnen vor lebensunwirklichen Umständen zu schützen vermag. Der Band greift die Frage einer an den Lebenswelten und den institutionellen Rahmenbedingungen von Menschen orientierten Gesundheitsförderung auf und stellt den von der WHO im Rahmen der Gesundheitsförderung konzipierten Setting-Ansatz ins Zentrum. Dieser ermöglicht nicht nur programmatisch, sondern auch auf konkret praktischer Ebene die Strategie einer an den Lebensbedingungen orientierten Veränderung von (autonomen) Lebenspraxen. Gesundheitsförderung und das Setting-Konzept werden im Kontext erziehungswissenschaftlicher Fragestellungen in der Weise neu gedacht und präzisiert, dass neben institutionellen Orten und Rahmenbedingungen auch die biographische Perspektive und die Akteure mit berücksichtigt werden. Im Einzelnen werden folgende Settings vorgestellt: Familie und soziales Wohnumfeld, Berufsbildung und Betrieb, Schule, Kindergarten, Soziale Arbeit und Informelle Gesundheitshilfen.
Schule und psychische Gesundheit. Risikobedingungen für emotionale Auffälligkeiten von Schülerinnen und Schülern
Psychische Gesundheit
Wiss. Veröffentlichung
2006-2010
Bilz L (2008)
Diese Arbeit bringt nicht nur die Schule mit der psychischen Entwicklung von Jugendlichen in Verbindung, sie ist zugleich das Ergebnis einer interdisziplinären Herangehensweise an ein aktuelles Forschungsthema. Dabei greift sie auf Konzepte und Theorien der Erziehungswissenschaft, der klinischen und der Entwicklungspsychologie zurück. Für mich bedeutete die Auseinandersetzung mit diesem Thema auch, auf den ersten Blick weit auseinander liegende Arbeitsbereiche gewinnbringend miteinander verknüpfen zu können. Auf der einen Seite die Mitarbeit in einer erziehungswissenschaftlichen Forschungsgruppe und die Ausbildung angehender Lehrer, auf der anderen Seite die psychotherapeutische Arbeit mit Patienten. Gerade bei Letzterem fällt es schwer zu übersehen, wie wichtig die soziale - welt für das Verständnis psychischer Prozesse ist. Sozial eingebettet war auch der Entstehungsprozess dieser Arbeit. Für die Möglichkeit, in einer interdisziplinären und spannenden Arbeitsgruppe zu diesem Thema zu finden und es intensiv zu verfolgen, für kritische Hinweise und regen Austausch bei der Bearbeitung gilt mein besonderer Dank Prof. Dr. Wolfgang Melzer sowie allen anderen Mitgliedern der Forschungsgruppe Sch- evaluation an der Technischen Universität Dresden. Wertvolle Rückmeldungen erhielt ich von Samia Chaker, Jens Klotsche, Dr. Rainer Riedel und nicht zuletzt von meinem Großvater Dr. Gerhard Schellenberg, der als Pädagoge die Entstehung dieser Arbeit mit Interesse, Ermutigung und fachlichem Rat unterstützt hat. Torsten Thieme, meiner Familie und meinen Freunden danke ich für die emotionale Unterstützung und das insbesondere in der Endphase der Fertigstellung manchmal nötige Verständnis.
Gesundheitszustand und -verhalten von Kindern und Jugendlichen im internationalen Vergleich
Gesundheit
Wiss. Veröffentlichung
2006-2010
Klocke A (2006)
Methoden. Ergebnisse zur HBSC-Studie 2017/18
Methoden
Factsheet
2016-2020
Moor I, Hinrichs R, Heilmann K & Richter M (2020)
Dieses Faktenblatt stellt die zentrale Methodik der HBSC-Studie 2017/18 dar.
Konsum von Softdrinks. Ergebnisse der HBSC-Studie 2017/18
Gesundheitsverhalten
Factsheet
2016-2020
Bucksch J, Vondung C & Sudeck G (2020)
Dieses Faktenblatt stellt zentrale Ergebnisse der HBSC-Studie 2017/18 zum Konsum von Softdrinks bei Kindern und Jugendlichen dar.
Tabakkonsum. Ergebnisse der HBSC-Studie 2017/18
Moor I, Hinrichs R, Heilmann K & Richter M (2020)
Dieses Faktenblatt stellt zentrale Ergebnisse der HBSC-Studie 2017/18 zum Tabakkonsum bei Kindern und Jugendlichen dar.
Zahnpflege. Ergebnisse der HBSC-Studie 2017/18
Gesundheitsverhalten
Factsheet
2016-2020
Sudeck G & Bucksch J (2020)
Dieses Faktenblatt stellt zentrale Ergebnisse der HBSC-Studie 2017/18 zur Zahnpflege bei Kindern und Jugendlichen dar.